Am 14. Juli wurden wir um 03.13 Uhr zu einen Wasserschaden in die Neue Heimat alarmiert. Aufgrund einer nicht verschlossenen Wasserleitung im Garten suchte sich das Wasser über einen undichten Fensterschacht in die Kellerräume, welche flächendeckend ca. 5cm mit Wasser vollgelaufen sind.
Mittels zwei Nasssauger konnte das Problem schnell gelöst, und der Keller trocken gelegt werden.
Nach den Reinigungsarbeiten konnten wir um 04.48 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am Sonntag den 12. Juli wurde unsere Feuerwehr um 17.30 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Ölaustritt Gewässer - Ölfilm durch defektes Boot, Höhe Hafenausfahrt" alarmiert.
Umgehend machte sich eine Mannschaft auf, um unser A-Boot zur Lageerkundung in Betrieb zu nehmen. Parallel dazu bereitete die Mannschaft unseres LFA-B die nötigen Utensilien zur Schadensbeseitigung vor.
Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass beim Starten eines Bootes eine kleine Menge eines Stoffes ausgetreten ist und sich um das Boot verteilte. Der Austritt war zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig gestoppt.
Mittels einer Holzzille wurden in Abstimmung mit der Exekutive Ölabsorber ausgelegt um den ausgetretenen Stoff aufzunehmen.
Nach Beendigung der Arbeiten rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein, reinigten unsere Utensilien und stellten die Einsatzbereitschaft nach ca. 2h wieder her.
Die Entsorgung der verunreinigten Ölabsorber erfolgte am darauffolgenden Tag.
Gestern in den Abend- und Nachtstunden stellten 7 Kameraden unserer Wehr eine Brandsicherheitswache beim Sommernachtsfeuer der ASKÖ Au/Donau am Gelände neben der Stocksporthalle.
Vorsorglich wurden im Vorfeld die naheliegenden Bäume und Sträucher mit Wasser benetzt und während des Feuers ein wachsames Auge auf die umliegenden Flächen geworfen.
Heute wurden wir um 12.47 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Naarn und Holzleiten zu einem Kaminbrand nach Laab alarmiert.
Vor Ort wurde ein verrauchter Keller vorgefunden, weshalb dieser durch Atemschutzträger kontrolliert und belüftet wurde.
In weiterer Folge wurde der Rauchfangkehrer alarmiert, um den Umstand sowie den Kamin zu kontrollieren.
Da keine weitere Gefahr bestand, wurde unser Atemschutztrupp, welcher sich bereits bei der Anfahrt ausrüstete nicht mehr benötigt und die beteiligten Feuerwehren konnten umgehend wieder einrücken.
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