Am 3. September absolvierte die Gruppe 1 eine Übung zum Thema Technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall.

Im Zentrum der Übung stand das richtige Vorgehen bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen, um im Ernstfall eine schnelle und patientengerechte Rettung zu garantieren.

 

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Die Übungsverantwortlichen frischten zunächst theoretisch die wichtigsten Schnitttechniken auf, bevor es an die praktische Umsetzung am Übungsfahrzeug ging. Schritt für Schritt erarbeiteten die Kameraden verschiedene Rettungsszenarien. Sicheres und schnelles Öffnen des Fahrzeuges, fachgerechtes Entfernen von Fahrzeugteilen, Fußraumerweiterung mittels Rettungszylinder, Absicherung und Beleuchtung der Einsatzstelle und Brandschutz waren nur einige der wichtigen Punkte.

Weiters wurden den Teilnehmern die verschiedenen Apps auf dem Einsatztablet erklärt und vorgeführt. Diese digitalen Helfer sind im Ernstfall eine enorme Erleichterung: Sie liefern per Knopfdruck z.B. die passende Rettungskarte des Fahrzeuges und liefern wichtige Informationen. So wissen die Einsatzkräfte sofort, wo sich Gefahrenquellen wie Airbags, Batterien oder Hochvoltleitungen befinden und wo die Rettungsgeräte am effektivsten an- und eingesetzt werden können.

 

Das Übungsszenario für die Einsatzübung am 16. Juli war ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Traktor, bei welchem der Traktor die Fahrertüre durchbohrte. 

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Während der Fahrer schonend unter Anweisung des "Notarztes" gerettet werden musste, stellte sich heraus, dass eine 2. Person unter Schock von der Unfallstelle weggerannt ist, und in die Donau gestürzt ist. Umgehend wurde auch eine A-Boot Mannschaft aktiviert, welche den Verunglückten rasch auffinden und im Boot aufnehmen konnte. 

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Im Anschluss an die Übung wurde eine ausführliche Nachbesprechung vor Ort gemacht.

Am 09. Juli veranstaltete die Feuerwehr Holzleiten eine Sprechfunkübung für die zugeteilten Feuerwehren des Abschnittes Perg. 

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Bei einem klassischem Quiz mussten Fragen zu den Themen Funkwesen, Gefährliche Stoffe, Kartenkunde usw. über Funk beantwortet werden.

Ein Dankeschön den Kameraden aus Holzleiten für die Ausarbeitung und Durchführung der Übung.

Am Donnerstag fand die Übung der Gruppe 2 statt, die sich den Themen Wasserwehr, Boote und Ölwehr widmete.

Zu Beginn wurden im Feuerwehrhaus unsere Ölsperren durchbesprochen. Im Fokus standen dabei die Handhabung, Einsatzmöglichkeiten, die erforderlichen Knoten sowie die verschiedenen Ankerungsmethoden.

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Anschließend wurde die Inbetriebnahme unserer Boote aufgefrischt, bevor der schöne Abend genutzt wurde, um mit dem A‑Boot verschiedene Manöver auf der Donau zu trainieren. Geübt wurden unter anderem:

  • An- und Ablegemanöver: Wichtig, um auch bei Strömung oder eingeschränkten Platzverhältnissen sicher arbeiten zu können.

  • Mann‑über‑Bord‑Manöver: Ein zentrales Sicherheitselement, um im Ernstfall rasch und kontrolliert reagieren zu können.

  • Kurven- und Wendemanöver (inkl. enger Wendekreise): Entscheidend, um das Boot präzise zu steuern, besonders in Ufernähe oder bei Einsätzen mit Ölsperren.

  • Fahren gegen und mit der Strömung: Dient dazu, das Verhalten des Bootes unter unterschiedlichen Bedingungen zu beherrschen.

  • Positionshalten: Essenziell, wenn Arbeiten am Wasser durchgeführt werden müssen oder Ölsperren gesetzt werden.

  • Annäherungen an Hindernisse und Uferbereiche: Wie sie bei technischen Einsätzen häufig vorkommen

  • Kommunikation und Koordination: Zwischen Bootsführer und Mannschaft

 

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Am vergangenen Donnerstag stand für die Mitglieder der Gruppe 1 eine intensive Wasserwehrübung auf der Donau am Programm. Mit unserem Arbeitsboot wurden dabei unterschiedliche Manöver trainiert, um für Einsätze auf dem Wasser bestens vorbereitet zu sein.

Unter realitätsnahen Bedingungen wurden unter anderem folgende Aufgaben durchgeführt:

  • An- und Ablegemanöver bei unterschiedlicher Strömung

  • Mann‑über‑Bord‑Abläufe zur schnellen und sicheren Personenrettung

  • Fahrten gegen und mit der Strömung, um das Boot in jeder Situation sicher zu beherrschen

  • Annäherungen an Hindernisse und Uferbereiche, wie sie bei technischen Einsätzen häufig vorkommen

  • Kommunikation und Koordination zwischen Bootsführer und Mannschaft

Besonderes Augenmerk lag auf der präzisen Steuerung des Arbeitsbootes sowie der sicheren Zusammenarbeit innerhalb der Besatzung.

Solche Übungen sind ein zentraler Bestandteil der Ausbildung unserer Wasserwehr. Nur durch regelmäßiges Training können die Abläufe im Ernstfall rasch, sicher und routiniert umgesetzt werden.

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